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Bestand: 1

DB, Epoche III und IV

Betriebs-Nr.: 76 057 Esn

Mit Minden-Deutz 41 Drehgestell

Maßstäblich schmaler Rahmen

Frei stehende Wagenkastenstützen

Berücksichtigung aller Unterschiede am Rahmen für AB4yg, B4yg und BPw4yg

Vollständige Wiedergabe der Bremsanlage

Mehrteilige Inneneinrichtung

Nachbildung der Dachschweißnähte

Maßstäbliche Schlusslichter

Trittrostnachbildung an allen Einstiegen

Alle Griffstangen freistehend, auch am Mitteleinstieg

Exakt nachgebildete und mehrteilige Drehgestelle

Exakt nachgebildetes Chassis mit vielen angesetzten Einzelteilen

Passgenau eingesetzte Fenster

Einzelsitze

Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert

Für Innenbeleuchtung und Schlussbeleuchtung vorbereitet

Kurzkupplungskinematik

Aufgrund des großen Mangels an Reise- und Eilzugwagen nach dem 2. Weltkrieg und dem allgemein schlechten Zustand des Fahrzeugparks, wurde schon mit der Präsentation der 3-achsigen Umbauwagen auch ein Umbauprogramm für 4-achsige Wagen angekündigt. Konstruktiv wurde die Entwicklung der neuen 4yg-Wagen sehr nahe an die der 3yg-Wagen angelehnt, was zur Übernahme zahlreicher Komponenten führte. Die Ähnlichkeit zwischen beiden Wagenbauarten ist daher unverkennbar. Allerdings erhielten die 4yg einen Mitteleinstieg, der sich schon bei den neuen 26,4 m Städteschnellzugwagen bewährt hatte und zu einer symmetrischen Aufteilung führte. Als Spenderwagen dienten größtenteils 4-achsige Abteilwagen preußischer Bauart. Die Fahrzeugrahmen der Spenderwagen wurden alle auf die einheitliche Länge von 19.460 mm gebracht und dann mit dem neuen stählernen Aufbau fest verbunden. Der erste Probewagen wurde noch im Jahr 1955 durch das Aw Hannover geliefert. In den Folgejahren bis Anfang der 1960er entstanden so über 1.800 Wagen der drei Hauptgattungen, AB4yg, B4yg und BPw4yg. Für die bis 1958 gebauten Wagen verwendete man noch aufgearbeitete Drehgestelle der preußischen Regelbauart und Schwanenhalsdrehgestelle. Danach verbaute man das neu entwickelte Minden-Deutz leicht Drehgestell. Für den unabhängigen Einsatz mit allen drei Traktionsarten erhielten alle Wagen sowohl eine Dampf- wie auch E-Heizung. Durch die späte Lieferung der AB4yg war eine typenreine Zugbildung nicht von Anfang an möglich und so reihte man bis 1958 meist A- oder AB-Vorkriegseilzugwagen in die aus B4yg-Wagen gebildeten Züge ein. Dabei verteilten sich die Wagen über das gesamte Bundesgebiet. Aus dem eigentlichen Vorhaben, alle Wagen zum 1.1.1990 auszumustern wurde jedoch nichts, da aufgrund der Wende der Bedarf an Wagen stark anstieg. So kamen vereinzelt sogar Wagen bis nach Berlin. Erst zum 28.2.1994 sind die letzten 4yg-Wagen aus dem Bestand der Deutschen Bahn ausgemustert worden.

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Diesen Artikel haben wir am Freitag, 13. März 2015 in unseren Katalog aufgenommen.